Die pauschaldotierte Unterstützungskasse

der beste Weg der betrieblichen Altersvorsorge

In Zeiten des Niedrigzins, mit teuren unprofitablen Versicherungsprodukten und großen Rentenlücken ist die betriebliche Altersvorsorge in Deutschland unter immer ständig größer werdendem Druck.

Eine Sozialleistung ist kein Finanzprodukt

Die betriebliche Altersvorsorge wurde als Sozialleistung erdacht. Arbeitgeber sorgen für Ihre Arbeitnehmer im Alter vor. Dies gilt bis heute. Sie hat Ihren Ursprung in der sozialen Verantwortung der Unternehmer gegenüber ihren Angestellten und sicherte Loyalität und Know-how. Die hohe Effizienz erfolgt aus den Anforderungen an Sozialleistungen: Möglichst viel zu helfen, mit möglichst geringen Kosten.

 

2012 stellte der Bundestag fest: „Die Besonderheit der betrieblichen Altersvorsorge besteht darin, dass sie auf dem Arbeitsrecht beruht, […]. Die betriebliche Altersversorgung ist in erster Linie eine betriebliche Sozialleistung und kein bloßes „Finanzprodukt“. Als eine solche Sozialleistung steht die betriebliche Altersversorgung auch nicht im Wettbewerb mit sonstigen Finanzmarktprodukten.“

1. Direktversicherung ⇒ Finanzprodukt mit hohen Kosten und geringen Erträgen

2. Pensionskasse ⇒ Finanzprodukt mit hohen Kosten und geringen Erträgen

3. Pensionsfond ⇒ Finanzprodukt mit hohen Risiken für Anwärter

4. Direktzusage ⇒ Sozialleistung mit schwerer Belastung für die Unternehmensbilanzen

5. Unterstützungskasse ⇒ Sozialleistung mit Gewinn für Angestellte und Unternehmen

Welcher Durchführungsweg für eine gute Betriebsrente?

Die fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge unterscheiden sich in vielen wesentlichen Punkten sehr stark. Versicherungsunternehmen und Gesetzgeber haben einzelne davon im Laufe der Zeit derart verändert, dass diese mit der ursprünglichen Form der Sozialleistung nichts mehr zu tun haben oder nie als solche gedacht waren.

Das Ringen der Finanzdienstleister um Marktanteile bei der betrieblichen Altersvorsorge richtet sich dabei gegen zwei Gegner. Gegen andere Marktteilnehmer aus der Finanzbranche, die ebenfalls am Markt versuchen zu bestehen. Die anderen Gegner sind die betriebliche Altersvorsorge als Sozialleistung, welche nicht um Marktanteile kämpft und keine finanzstarke Lobby hat.

Eine Stimme für die Betriebsrente als freiwillige Sozialleistung

Aus diesem Grund haben wir www.pauschaldotierte-unterstuetzungskasse.com geschaffen, als Sprachrohr für die unserer Meinung nach einzig wahren Betriebsrente, von der Unternehmen und Mitarbeiter:innen beide zu gleichen Teilen profitieren.

Wir wollen hier informieren, Tipps geben und erklären, rund um die diese Themen mit speziellem Fokus auf die pauschaldotierte Unterstützungskasse. Bei Fragen, Anregungen und Tipps können Sie sich über das Kontaktformular an uns wenden.

Unsere Webstories für schnelle Informationen

Mit den Webstories nutzen wir eines der neuesten Informationsformate im Internet. Kurzweilig, informativ und auf den Punkt kommend, das sind die Eigenschaften, die Stories so interessant machen. Beim durchklicken wird immer etwas Neues gefunden und wir bringen regelmäßig neue Stories dazu. 

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Die Funktionsweise der pauschaldotierten Unterstützungskasse

Die größte Verwirrung entsteht, wenn versucht wird, das System der pauschaldotierten Unterstützungskasse mit dem System der betrieblichen Altersvorsorge mithilfe einer Direktversicherung zu verstehen. Aufgrund der großen Unterschiede entstehen hier oft Missverständnisse. 

Wir möchten einfach und verständlich erklären, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der pauschaldotierten Unterstützungskasse liegen und verdeutlichen das System anhand einfacher Beispiele. 

In unseren FAQ gehen wir auf die häufigsten Fragen ein und ergänzen diese auch ständig um neu aufkommende Fragen unserer Besucher.

Unser Blog über Betriebsrenten und alle dazugehörigen Themen

In unserem Blog wollen wir die betriebliche Altersvorsorge in Deutschland regelmäßig betrachten und über neue Entwicklungen berichten. Dabei geben wir Tipps für eine Vorteilhafte Ausgestaltung und Nutzung sowie neuer gesetzlicher Möglichkeiten. 

Die Geschichte der betrieblichen Altersvorsorge in Deutschland

Die ersten Unterstützungskassen wurden 1832 vom Stahlunternehmen Gutehoffnungshütte und 1858 von der Firma Krupp für die Altersvorsorge der Mitarbeiter gegründet. Die Rente als Sozialleistung vom früheren Arbeitgeber ist keine Erfindung der jüngeren Vergangenheit. Sie ist älter als viele Versicherungsunternehmen – zum Vergleich, die Allianz wurde 1890 gegründet – und älter als die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland, welche 1889 eingeführt wurde.

Die Gesetze für die betriebliche Altersvorsorge und speziell für die pauschaldotierte Unterstützungskasse sind deshalb schon über 150 Jahre alt und wurden über die Zeit nur sehr wenig verändert. Das schafft für Unternehmen und Mitarbeiter eine hohe Rechtssicherheit für die betriebliche Altersvorsorge.

Die pauschaldotierte Unterstützungskasse ist die ursprüngliche Form der betrieblichen Altersvorsorge. Ganz ohne Banken und Versicherungen, ohne komplizierter Versicherungsmathematik, mit klaren Kosten und Renditen und einer einfachen Struktur. Das schafft ein hohes Vertrauen und Verständnis für diesen Durchführungsweg.